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Auf geopolitischer Ebene hat sich die Situation zuletzt wieder zugespitzt, was die Edel- metalle auf die Kaufagenda der Anleger zurückbrachte. Neben der Regierungskrise in Italien und dem Handelsstreit zwischen den USA und China sowie Europa sorgte das für den 12. Juni in Singapur geplante Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un für Verwirrung. Zunächst wurde das Treffen mit Pauken und Trompeten angekündigt, womit eine Lösung des Nordkorea-Konflikts in Reichweite schien. Trump hat das Treffen dann allerdings abgesagt, nur um es kurz nach der Absage wieder aufs Tapet zu bringen. Die Unberechenbarkeit der geopolitischen Entwicklungen spricht weiterhin für die Edelmetalle als klassische „Kriseninvestments“ und für Minenaktien als Profiteur höherer Edelmetallpreise.

Der Fondsmanager des COMMODITY CAPITAL GLOBAL MINING FUND CHF äusserte sich zuletzt dahingehend, dass Minenaktien, nachdem sie im letzten Jahr den Turbo gezün- det hatten, derzeit wieder etwas weniger Beachtung finden. Dies sei angesichts der gu- ten Fundamentaldaten zwar nicht nachvollziehbar. Der Fondsmanager geht aber davon aus, dass die nächste Kursbewegung erneut hohe Gewinne in einem kurzen Zeitraum generieren wird, weshalb er die Investitionen bei Junior-Unternehmen erhöht hat. Zur Erklärung: „Juniors“ sind Minenunternehmen, die kurz davor stehen, eine Mine in die Produktion zu bringen, oder die ein Projekt gerade erst in die Produktion gebracht ha- ben. Aus unserer Sicht spricht weiterhin viel dafür, dass man in Junior-Unternehmen investiert, da dort die Kursgewinne in Aufwärtsphasen überdurchschnittlich hoch ausfal- len. Aktuell sind rund 52% des Fondsvolumens in Junior-Unternehmen investiert. Geht die nächste Bewegung tatsächlich nach oben, so wie es der Fondsmanager erwartet, wird der positive Effekt auf den Kurs des COMMODITY CAPITAL GLOBAL MINING FUND CHF nicht zu übersehen sein. Unser Kursziel lautet weiterhin CHF 300!

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